Mit dem Camper in Canada

Wir sind wieder on tour!

Berichte von 05/2017

31Mai
2017

Nach Regen folgt Sonnenschein

Gefahrene Kilometer: 119
Start: Tete Jaune Cache
Ziel: Jasper National Park
Campground: Wapiti

Gestern Abend hat es geschüttet wie aus Eimern und so haben wir unseren ersten Abend im Wohnmobil verbracht. Durch die kleine Couch ist es wirklich sehr gemütlich und bequem.

Durch irgendein Schlupfloch, welches wissen wir nicht, haben sich heute Nacht die Moskitos einen Weg ins Wohnmobil gebahnt. Entsprechend schlaflos war die Nacht und heute Morgen sind wir zu Massenmördern geworden.

Nach dem Frühstück mit starkem Kaffee ging es los und schon nach 20 km haben wir den Eingang des Mount Robson Provincial Park erreicht.

Nach ca. 2 Kilometer kommt das Visitor Center, von welchem man einen guten Blick auf den Mount Robson hat, zumindest bei schönem Wetter.

Ein Stück hinter dem Visitor Center beginnt der Berg Lake Trail und auch die Mini-Wanderung (Ca. 5 km und rund 150 Höhenmeter) zum Kinney Lake. Rouwen geht es ein wenig besser und frische Luft hilft ja bekanntermaßen.

Eigentlich gibt es auch einen Rundweg um den See, dieser ist aber zur Zeit geflutet, so dass man nur zum unteren Teil des Sees laufen kann. Gesagt, getan und bei leichtem Regen haben wir unsere Tour gestartet.

Der Weg führte die meiste Zeit am Robson River entlang, der wie derzeit alle Flüsse viel Wasser hat und recht gefährlich aussieht.

Eine Stunde später sind wir an dem schönen See angekommen. Die Farbe ist wirklich außergewöhnlich und außerdem ist er gleichzeitig ein Mirror Lake.

Auf dem Rückweg hat der Himmel aufgerissen und die Sonne kam raus. Ich hatte also Hoffnung, den Mount Robson doch noch im Ganzen fotografieren zu können. Fast ist es auch geglückt, aber deutlich besser als vorher.

Danach ging es auf dem Yellowhead Highway Nr. 16 weiter Richtung Jasper.

Eigentlich ist es ein Pass und ich hatte schon Serpentinen befürchtet und mich innerlich auf das Schlimmste eingestellt. Die Kanadier sind sehr freundlich und bauen Passstraßen sehr breit und gerade. Es geht maximal ein bisschen bergauf und bergab und man hat einen tollen Blick auf die Rocky Mountains.

Nach ca. einer Stunde Fahrt sind wir in Jasper angekommen. Dort haben wir uns erst noch mal mit Lebensmitteln versorgt und sind danach gleich zu unserem Campground gefahren. Der Whistler hatte keine Plätze mehr mit Strom und so sind wir zum Wapiti weitergefahren. Hier stehen wir nun auf den Winterstellplätzen, Arsch an Arsch mit anderen Wohnmobilen und sehen uns nach Tete Jaune zurück.

30Mai
2017

Ein wunderschönes Fleckchen Erde

Gefahrene Kilometer: 219
Start: Wells Gray Provincial Park
Ziel: Tete Jaune Cache
Campground: Tete Jaune Lodge & Campground

Es ging weiter nach Norden auf dem Yellowhead Highway Nr. 5. Die nächste Attraktion ist der Mount Robson Provincial Park. Der Mount Robson ist der höchste Berg der Rocky Mountains.

Rouwen hat sich leider eine fiese Erkältung eingefangen. Daher haben wir den Park für heute gecancelt und es eher ruhiger angehen lassen.

Direkt auf dem Weg liegt der Ort Valemount. Dort kann man angeblich Lachse beim Laichen beobachten. Nachdem wir das noch nie gesehen haben, war unser erster Weg dorthin. Zum Glück hatten wir unser Mückenspray dabei..., denn es ging mal wieder (wenn auch nur ein sehr kurzes Stück) durch den Wald. Also, Lachse haben wir nicht gesehen auch wenn alle paar Meter ein Aussichtspunkt zum Wasser war. Irgendwie fühlten wir uns ein bisschen veräppelt und sind dann zur zweiten Attraktion des Ortes weitergefahren -> eine Schweizer Bäckerei. Dort haben wir uns mit Karottenkuchen und Kaffee gutgehen lassen.

Nochmals 20 km weiter liegt der Ort Tate Jaune Cache. Dort ist direkt die Kreuzung zum Yellohead Highway 16, auf dem wir für unsere nächsten Ziele Richtung Osten weiterfahren.

Es gibt nur einen empfohlenen Campground hier und da sind wir dann auch hin. Er ist wunderschön in die Natur eingebettet und liegt direkt am Fraser River. Also der ideale Ort um auszuruhen und gesund zu werden.

Alle Tische, Stühle, Lodges und das neue Duschhaus werden in der hauseigenen Schreinerei selbst gebaut. Hier passt wirklich alles gut zusammen und ist liebevoll arrangiert.

 

Überall wird vor Bären gewarnt, sogar auf dem Highway. Nachdem uns aber bisher noch keiner vor die Kamera gelaufen ist, müssen heute die Schmetterlinge als ersten tierisches Fotomotiv für diesen Urlaub herhalten.

 

29Mai
2017

Tag der Wasserfälle

Gefahrene Kilometer: 219
Start: Paul Lake Provincial Park
Ziel: Wells Gray Provincial Park
Campground: KOA Clearwater

Heute Morgen haben wir festgestellt, dass wir zwar autark sind, dafür aber ziemlich Krach machen müssten. Wir haben einen Stromgenerator an Bord, aber es erschien uns etwas unfair diesen einzuschalten, nur damit wir unsere Bagles toasten können. Also gab es ungetoastete Bagles zum Frühstück -> braucht man nicht wirklich.

Als Tagesziel stand der Wells Gray Provincial Park auf dem Programm. Dort gibt es einen der höchsten Wasserfälle Kanadas, die Helmcken Falls. Auf dem Weg zum Park gibt es in Clearwater ein Visitor Center. Dort haben wir uns erst mal mit einer Karte und Tipps versorgt. Gleich gegenüber ist der KOA Campground. Von hier sind es noch rund 40 km bis zum Parkeingang.

Unser erster Stop war nach ca. 10 km bei den Spahats Falls. Vom Parkplatz aus, sind es nur wenige hundert Meter bis zu den Falls. Wasserfälle sind für mich wirklich beeindruckend. Bei diesem hat sich das Wasser den Weg durch den Stein gesucht.

Nach 1,5 Stunden Fahrt war uns aber nach etwas mehr Bewegung und es war ein 1 km Trail wohin auch immer ausgeschildert. Wir haben noch nie so lange für einen Kilometer gebraucht, denn der Trail war wegen der vielen umgestürzten Bäume auf dem Pfad eher ein Hindernis-Parkour.

Danach ging es weiter in den Park. Der Parkeingang ist, wie in Nordamerika üblich, durch ein eigenes kleines Bauwerk gekennzeichnet.

Unser nächster Stop waren die Moul Falls. Vom Parkplatz gibt es einen Trail mit einer angegebenen Gehzeit von 2 Stunden (hin und zürück). Leider ist der Parkplatz sehr klein und wir hatten keinen Platz mit unserem Riesengefährt. Also ging es gleich weiter zum eigentlichen Ziel des Tages, die Helmcken Falls.

Auch hier haben wir uns für die Variante "Gehen" entschieden. Der South Rim Trail ist mit 8 km und 3 Stunden Gehzeit (hin und zurück) angegeben. Der Weg führt durch den Wald und ist sehr schön schattig, was bei den heißen Temperaturen heute wirklich angehen war.

Der Reiseführer für den Westen der USA hat auch vor Moskitos gewarnt und gesehen haben wir keine einzige. Die Warnung im Reiseführer für British Columbia haben wir deswegen großzügig ignoriert. Heute wurden wir bei Betreten des Weges gleich mehrfach gestochen. Also haben wir unser Tempo erhöht und ständig mit den Armen gewedelt, um nicht gestochen zu werden. Auf dem Weg kamen uns sehr nette Menschen entgegen, die unsere kläglichen Bemühungen gesehen und uns ihr Moskito-Spray angeboten haben. Danach war es erträglich, zumindest so lange wir in Bewegung waren.

Auf dem Weg zu den Falls sind wir auf ein mal vor einem bestimmt noch 1 Meter hohen Schneefeld gestanden. Echt skurril bei einer Außentemperatur von über 30 Grad und sonst kein Schnee weit und breit.

 Kurz danach wurden wir mit einem grandiosen Blick auf den Wasserfall, samt Regenbogen, belohnt.

Zurück am Campground haben wir uns erst mal gemütlich eingerichtet und im Shop ein Moskitospray gekauft.

Unser Nachbar ist mal mit einem richtigen Wohnmobil unterwegs. Das entspricht schon eher einer fahrenden Zweizimmerwohnung mit Motorrad, Auto und Fahrrädern. 

Im Vergleich dazu, ist unser Wohnmobil eher klein :-) 

 

 

28Mai
2017

Oh wie ist das schön

Gefahrene Kilometer: 237
Start: Hope
Ziel: Paul Lake Provincial Park
Campground: Paul Lake Provincial Park


Schön war es heute morgen draußen in aller Ruhe zu frühstücken, ohne vorher zu Starbucks zu laufen.
In der Abfahrtskontrolle sind wir durch letztes Jahr schon routiniert und so ging es gegen halb 9 auf die Bahn Richtung Norden.

Unser eigentlicher Plan war dem TCH weiter nach Norden zu folgen. Nachdem wir aber nicht für 21 CAD / Person mit der Gondel über die Hells Gate Schlucht fahren wollten, war der Umweg über Cache Creek für uns nicht lohnenswert. Somit sind wir auf dem Yellohead Highway (Nr. 5) direkt nach Kamloops gefahren. Und wir wurden mit einer tollen Landschaft und viel Weite belohnt.

Dort waren die dann gleich noch mal bei Walmart. Gestern gab es nämlich keinen tragbaren Gasgrill mehr und irgendwie müssen wir die Verpflegung für die nächsten Wochen ja sicherstellen. Zum Glück ist ein Schraubenzieher im Wohnmobil vorhanden :-)

Von hier war es nur noch ein kurzes Stück bis zum Paul Lake Provincial Park. Der Campground dort ist Natur pur und hat keine Wasseranschlüsse, kein Stromanschluss und natürlich kein Internet. Das macht uns mit unserem Luxusgefährt gar nichts, denn wir sind komplett autark, bis auf das Internet. Anders als in USA letztes Jahr, haben wir dieses Mal einen Generator und der Kaffee wird manuell mit heißem Wasser, welches über Gas erhitzt wird, frisch aufgebrüht. Unsere Wassertanks für 6 Personen ausgelegt, so dass ich ohne Angst duschen kann.

Von hier kann man runter zum Paul Lake laufen. Es sind zwar Trails ausgeschrieben, trotzdem sind wir von einem gemütlichen Spaziergang am See ausgegangen. Ganz so gemütlich war es dann doch nicht. Der Trail führt weg vom See den Hügel hinauf und dann noch mit der Möglichkeit den Gribaltar Rock zu erklimmen. Mit der Hoffnung auf eine tolle Aussicht auf den See, mussten wir da natürlich hoch. Was soll ich sagen, es war die Mühe wert...

Ein tolles Gefühl nach der Anstrengung die Füße im See zu kühlen. Hätte ich meinen Bikini dabei gehabt, wäre ich vermutlich reingesprungen. So dringend habe ich mir eine Abkühlung gewünscht. Ob ich Frostbeule es wirklich getan hätte -> wer weiß?

Obwohl wir jetzt grillen können, haben wir uns heute für einen Nudelsalat entschieden. Unsere Capming-Site liegt zwar zum Glück komplett im Schatten, aber es zu heiß für was warmes zu Essen.

Mit unserer neuen Tischdecke, wirkt auch der Picknicktisch etwas gemütlicher.

Von dem Campground-Host haben wir noch Feuerholz bekommen und konnten unser Bier somit gemütlich am Lagerfeuer genießen.

27Mai
2017

On the Road

Gefahrene Kilometer: 140
Start: Vancouver
Ziel: Hope
Campground: Wild Rose RV Park


Heute war es endlich so weit. Pünktlich um 9:30 Uhr wurden wir vom Fraserway Shuttle abgeholt und nach Delta (ein Vorort von Vancouver) gebracht. Die Organisationn ist gut und alle Mitarbeiter von Fraserway sind sehr freundlich. Dennoch haben die Formalitäten und die Einweisung leider mehr Zeit in Anspruch genommen, als wir gedacht haben. Dafür haben wir jetzt eine fahrende Einzimmerwohnung mit viel Platz und Komfort.

Unser erstes Ziel war ein Walmart, um uns für die nächsten Tage auszustatten. Dies konnten wir gut auf unserem Weg nach Hope in Chilliwack erledigen.

Der Campground liegt 1 km vom TCH (Trans Canada Highway) mitten im Nirgendwo. Die Plätze sind sehr idyllisch und wie überall in Nordamerika sehr großzügig ausgelegt. Das WLAN ist ausbaufähig, die sanitären Anlagen sind alt aber sehr sauber.

Und die ersten Wasserfälle haben wir auch schon gesehen, einen davon direkt bei uns am Campground.

 

Nachdem wir es essenstechnisch in Vancouver haben krachen lassen, war heute am ersten Selbstversorgerabend leichte Küche mit einem großen sommerlichen Salat angesagt.

Den Abend haben wir mit einem Bier bei sommerlichen Temperaturen gemütlich ausklingen lassen und freuen uns, wenn es morgen weitergeht.

26Mai
2017

Vancouver Tag 2: Shopping und Walking

Heute stand der Stanley Park auf dem Plan. Gestern sind wir bereits einen Großteil dessen, was wir heute abradeln wollten, gelaufen. Somit hat sich für heute ein freies Zeitfenster ergeben. Durch Zufall, haben wir auf dem Weg vom Flughafen hierher eine Outlet-Mall entdeckt. Das Zeitfenster wurde also mit Shopping gefüllt cool

In den Tüten sind Sachen für uns Beide -> nicht dass ein falscher Eindruck entsteht....

Die Runde um den Stanley-Park sind 10 km. Dafür Fahrräder auszuleihen, war aus unserer Sicht nicht lohnenswert. Also hieß es heute, wie schon gestern, alles zu Fuß.

Aber auch hier hat es sich wieder bestätigt. Beim Gehen hat man eher einen Blick für die kleinen Details und davon gab es heute mehr als ausreichend.

Die Totem-Pfähle, in sich ruhende Wasservörgel und geheimnisvolle Pfade

Die Skyline von Vancouver, die Lions Gate Brige als Tor zu Vancouvers Norden und der Blick ins offene Meer.

Nach unserer Umrundung des Stanley Parks hatten wir immer noch nicht genug und sind am False Creek entlang zurück Richtung Hotel gelaufen. 4 Stunden später waren wir völlig geschafft und hungrig und haben uns direkt auf den Weg in die RobsonStreet begeben, um endlich zu sitzen und was zu essen. Diesmal waren wir nicht bei Jimmey´s sondern bei Original Joe`s.

Seit 2011 in Orlando schwärmt Rouwen von den mit Käse überbackenen Nachos dort. Joe`s hatte diese heute ebenfalls auf der Karte und die Bestellung war klar.

Ich war mutig und habe mir einen Lachsburger bestellt. Was soll ich sagen, mein Mut wurde belohnt. Der Lachs war der absolute Hammer. Ich werde hier wohl noch öfter Lachs essen.

Hier noch ein Highlight und eine lustige Geschäftsidee wie ich finde!

Ob er auch so Fenster putzt, wenn die Fenster weiter oben sind?

25Mai
2017

Vancouver Tag 1: Die Füße brennen

Gestern sind wir den ganzen Tag gesessen, also war heute Bewegung angesagt. Angefangen haben wir in Gastown und waren dort erst mal bei Gussy Jack, dem Gründer von Gastown.

Rouwen wollte wie in jeder Stadt nach Chinatown. Also habe ich mich gefügt und wir sind los marschiert. Scheinbar haben wir die falsche Straße erwischt, denn überall waren Obdachlose unterwegs. Wir waren ganz verwirrt und haben noch mal im Reiseführer nachgeschaut und genau die Straße erwischt, die man meiden sollte. Na ja, ansonsten hat Chinatown in Vancouver unserer Meinung nach nichts zu bieten und man versäumt nichts.

Um kurz vor 10 haben wir uns bei der Steamclock eingefunden, um das per Dampf erzeugte Pfeifkonzert in erster Reihe zu erleben und zu hören.

Danach ging es weiter zum Canada Center, was aussieht wie ein Segelschiff und an welchem u. a. die Alaskakreuzfahrtschiffe ablegen.  Nebenbei hat man einen tollen Blick auf die zum Teil noch verschneiten Berge.

 

Auf unserem Weg zu Coal Harbour sind wir bei den Wasserflugzeugen vorbei gekommen, dort war ganz schön was los.

Auf dem weiteren Weg entlang am Wasser hat sich uns eine schöne Sicht auf diesen Teil Vancouvers geboten.

Ob einem der Baustil gefällt oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Zumindest ist dieser durchgängig zu finden und das Stadtbild ist sehr stimmig.

Unser nächstes Ziel war Granville Island. Dort gibt es einen Public Market, mit frischem Gemüse, Obst, Fleisch und Käse. Es werden aber auch andere handgefertigte Prdoukte verkauft. Natürlich darf an so einem Ort der Deutsche Imbissladen nicht fehlen.

Danach ging es an der Seaside zurück nach Yaletown. In ganz Vancouver war es sehr ruhig und für eine Großstadt nur sehr wenige Menschen unterwegs. Hier allerdings war es richtig idyllisch mit noch mehr grün und natürlich auch schönen, blühenden Sträuchern.

Bevor wir über die Cambiebridge wieder nach Vancouver Downtoun gegangen sind, hat sich uns auch auf dieser Seite ein toller Blick auf Vancouvers Skyline geboten.

 

Der Tag war sehr schön und wir haben mal wieder festgestellt, dass man zu Fuß viele Dinge entdeckt, die einem sonst verborgen bleiben würden. Wir haben keine Ahnung wie weit wir gelaufen sind, auf alle Fälle waren wir acht Stunden unterwegs. Da werden schon ein paar Kilometer zusammengekommen sein.

Jetzt lassen wir gerade im Hotel unsere Füße ausdampfen, bevor wir uns dann frisch geduscht wieder auf den Weg machen. Diesmal allerdings nur zum Abendessen auf einen Burger und ein Bier bei Jimmey´s.

24Mai
2017

Angekommen in Vancouver

Nach einem sehr entspannten und ruhigen Flug

sind wir um kurz nach 17 Uhr Ortszeit in Vancouver gelandet. Die Einreise am Flughafen war überraschend streßfrei und wir wurden mit Sonnenschein in Vancouver begrüßt. Die Fahrt mit dem Skytrain und der Expoline zum Hotel war in einer guten halben Stunde erledigt.

Unser Hotel ist typisch nordamerikanisch ohne großen Charme, aber dafür mit Blick auf die Waterfront.

 

Um den Jetlag so gering wie möglich zu halten, sind wir gleich noch ein bisschen raus und die Robson Street entlang gelaufen. Auch hier wirkt alles ganz entspannt und gar nicht überlaufen. Mal sehen wie das morgen so wird.

 Zum Abschluss gab es bei Jimmey´s noch ein Pint Red Truck Lager (ein Craft Beer aus Vancouver).  Das hat wirklich gut geschmeckt und hilft uns sicherlich beim Ein- und Durchschlafenn.

 

24Mai
2017

Es geht los!!!!

Nach über 6 Monaten Vorbereitungszeit, ist es heute endlich so weit. Die Koffer sind gepackt und unser Vorhaben, mit deutlich weniger Gepäck zu starten, haben wir tatsächlich in die Tat umgesetzt.

 

 

Wir sind schon an unserem Gate und in einer guten halben Stunde beginnt das Boarding.

 

Wir sind schon sehr gespannt auf Vancouver und freuen uns morgen auf unseren Hochzeitstag in einer der schönsten Städte der Welt.