Mit dem Camper in Canada

Wir sind wieder on tour!

25Mai
2017

Vancouver Tag 1: Die Füße brennen

Gestern sind wir den ganzen Tag gesessen, also war heute Bewegung angesagt. Angefangen haben wir in Gastown und waren dort erst mal bei Gussy Jack, dem Gründer von Gastown.

Rouwen wollte wie in jeder Stadt nach Chinatown. Also habe ich mich gefügt und wir sind los marschiert. Scheinbar haben wir die falsche Straße erwischt, denn überall waren Obdachlose unterwegs. Wir waren ganz verwirrt und haben noch mal im Reiseführer nachgeschaut und genau die Straße erwischt, die man meiden sollte. Na ja, ansonsten hat Chinatown in Vancouver unserer Meinung nach nichts zu bieten und man versäumt nichts.

Um kurz vor 10 haben wir uns bei der Steamclock eingefunden, um das per Dampf erzeugte Pfeifkonzert in erster Reihe zu erleben und zu hören.

Danach ging es weiter zum Canada Center, was aussieht wie ein Segelschiff und an welchem u. a. die Alaskakreuzfahrtschiffe ablegen.  Nebenbei hat man einen tollen Blick auf die zum Teil noch verschneiten Berge.

 

Auf unserem Weg zu Coal Harbour sind wir bei den Wasserflugzeugen vorbei gekommen, dort war ganz schön was los.

Auf dem weiteren Weg entlang am Wasser hat sich uns eine schöne Sicht auf diesen Teil Vancouvers geboten.

Ob einem der Baustil gefällt oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Zumindest ist dieser durchgängig zu finden und das Stadtbild ist sehr stimmig.

Unser nächstes Ziel war Granville Island. Dort gibt es einen Public Market, mit frischem Gemüse, Obst, Fleisch und Käse. Es werden aber auch andere handgefertigte Prdoukte verkauft. Natürlich darf an so einem Ort der Deutsche Imbissladen nicht fehlen.

Danach ging es an der Seaside zurück nach Yaletown. In ganz Vancouver war es sehr ruhig und für eine Großstadt nur sehr wenige Menschen unterwegs. Hier allerdings war es richtig idyllisch mit noch mehr grün und natürlich auch schönen, blühenden Sträuchern.

Bevor wir über die Cambiebridge wieder nach Vancouver Downtoun gegangen sind, hat sich uns auch auf dieser Seite ein toller Blick auf Vancouvers Skyline geboten.

 

Der Tag war sehr schön und wir haben mal wieder festgestellt, dass man zu Fuß viele Dinge entdeckt, die einem sonst verborgen bleiben würden. Wir haben keine Ahnung wie weit wir gelaufen sind, auf alle Fälle waren wir acht Stunden unterwegs. Da werden schon ein paar Kilometer zusammengekommen sein.

Jetzt lassen wir gerade im Hotel unsere Füße ausdampfen, bevor wir uns dann frisch geduscht wieder auf den Weg machen. Diesmal allerdings nur zum Abendessen auf einen Burger und ein Bier bei Jimmey´s.